Auf meinem iPod läuft das Live Album „A Cross The Universe“ von Justice derzeit rauf und runter. Das schöne an Live-Alben elektronischer Musik ist, dass bereits bekannte Lieder „geremixt“ werden. Bei Rock-Alben werden sie meistens einfach nur runtergerattert. Und Justice würfeln ihre eigenen Stücke wirklich aufs übelste quer durcheinander auf genialste Art und Weise. Zu den bereits bekannten Samples des Studio-Albums, kommen auf dem Live-Album ausserdem noch diverse andere und auch bekanntere dazu. Darunter Rage Against The Machine, Rammstein und Metallica.
Auch wenn ich das Live-Album alleine schon ziemlich gut finde, ist es empfehlenswert sich vorher „The Cross Symbol“ reinzuziehen. Dadurch wird der Spaßfaktor beim Hören ungemein erhöht, da man sonst viele Breaks nicht so richtig versteht, bzw. deren grad an Abgefahrenheit und Genialität nicht erkennen kann.
Mal schauen, die DVD werde ich mir wohl auch zulegen.
„In Silicio“, das derzeit aktuelle Album der Drum’n'Base Band Pendulum, läuft bei mir schon seit einiger Zeit rauf und runter. Fetter Sound mit krass rockenden Passagen. Heute habe ich mir das erste Album „Hold Your colour“ von denen gegönnt, zumal ich mir „Slam“ nicht immer auf YouTube reinziehen wollte. Der Song übrigens ein sehr cooles low Budget Video. Man brauch einfach nur die richtige Idee und einen dicken Typen, der sich für nichts zu schade ist: Continue reading
Nicht halb so berühmt, wie sie es eigentlich verdient hätte. Robyn macht anspruchsvolle und lustige Pop-Musik mit Elektro Einflüssen, einem angenehmen Retro-Beigeschmack und starker Frisur. Leider habe ich (mal wieder) zu spät gemerkt, dass sie gerade durch Deutschland getourt ist.
Ich glaube ihr Song „With Every Heartbeat“ lief auch hierzulande ab und an im Radio. Ein wirklich schöner Song mit viel Herzschmerz:
Etwas fröhlicher geht’s bei „Konichiwa, bitches!” zu:
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