Mein eBoy Foobar-Poster ist da und hängt!
Es ist zwar schon ein paar Tage da, aber auf Grund fehlender Poster-Powerstrips hängt mein eBoy-Poster erst seit heute. Ganz schön groß, ganz schön schick und ganz schön nerdig.

Es ist zwar schon ein paar Tage da, aber auf Grund fehlender Poster-Powerstrips hängt mein eBoy-Poster erst seit heute. Ganz schön groß, ganz schön schick und ganz schön nerdig.

Manuela fragt in ihrem Blog gerade nach den Werkzeugen zur Web-Entwicklung ihrer Leser. Ich nutze die Gelegenheit mal, um mal wieder etwas Schwung in mein Blog zu bekommen.
Ich habe die ganze HTML5 Entwicklung leider etwas verschlafen. Um das nachzuholen habe ich ein paar Links zusammengetragen, die ich zwar ehrlich gesagt noch nicht alle komplett gelesen habe, aber zumindest auf den ersten Blick brauchbar aussahen.
Sollte einer meiner zahlreichen Leser noch weitere brauchbare Links haben, werde ich die Liste gerne ergänzen.
Wordpress bietet zwar auch die Möglichkeit ein E-Mail-Konto abzurufen, allerdings sind dabei die Möglichkeiten auf reine Text-Posts beschränkt. Mit dem ohnehin eigentlich recht gutem Dienst posterous.com, bei dem man für seine Posts in erster Linie ausschliesslich E-Mails verwendet, kann seinen Post in ansprechender Form in viele verschiedene Dienste (wordpress, twitter, facebook …) portieren.
Genau wie dieser Post gerade, den ich über gmail verfasst habe. Bin wirklich gespannt wie gut das funktioniert. Damit es ein wenig kniffliger wird, mal mit YouTube-Video:
Posted via email
Eigentlich sollte jetzt ein recht langer Artikel kommen, der meine These erörtert, dass sich am Ende von den ganzen sozialen Netzwerken wie MySpace, StudiVZ, Lokalisten, wer-kennt-wen und wie sie nicht alle heissen, Facebook durchsetzen wird.
Der Artikel war auch schon recht lang geworden. Dann habe ich die unwichtigen Sätze und Füllwörter entfernt. Das ging eine Weile so weiter und am ende landete ich bei:
Alle anderen sozialen Netzwerke sind in sich geschlossene Systeme. Facebook dagegen, ermöglicht die Einbindung anderer Webseiten und Dienste.
Danach wurde es dann wieder technischer, denn bei keinem anderen Netzwerk kann man so viele externe Quellen anbinden. Flickr, Delicous, Twitter, sogar sein eigenes Blog. Dazu ist Facebook auch technisch die herausragendste und es ist sogar relativ einfach, eigene Anwendungen zu schreiben. Ausserdem scheint Facebook am besten grenzübergreifend zu funktionieren und auch die meisten Menschen anzusprechen: Von Schülern und Studenten über Musiker hin zu Berufstätigen und sogar Rentnern.
Alles in allem macht Facebook es schon ziemlich richtig, während die anderen es ziemlich vergeigen.
Oder der wahre Grund, warum sich Facebook durchsetzen wird, ist viel simpler und stammt von Andy: Mafia Wars.
Airtunes ist schon eine verdammt feine Sache. Aber es nur aus iTunes heraus benutzen zu können stinkt dann doch ein bisschen. Hauptsächlich dann, wenn man grad last.fm laufen hat, oder sich auf YouTube Musik-Videos reinzieht.
Nach einer kurzen google-Suche hab ich Airfoil gefunden. Nettes kleines Programm, das genau das macht, was ich gesucht habe: den Sound aus einem beliebigen Programm an Airtunes schicken. Also auch aus Safari, Last.fm, Logic oder sonstwas. Zwar mit einer Verzögerung von knapp 3 Sekunden, aber zum Anhören ist es ausreichend.
Aber nicht nur das! Es gibt dazu noch das kleine Programm “Airfoil Speakers”. Damit kann man jeden beliebigen Rechner im Netzwerk zu einem Airtunes-Lautsprecher machen. Ganz schön abgefahren.
Das kleine Programm kostet 25$ und läuft in der Testphase für 10 Minuten. Danach wird ein Rauschen über den Sound gelegt.
Bislang habe ich zum lesen meiner Feeds ein derbst überfülltes NetNewsWire verwendet. Allerdings kam ich nicht wirklich hinterher die Feeds zu lesen, also fing ich an nach und nach Feeds rauszuschmeissen, bis ein übschaubarer Haufen übrig geblieben ist. Da kam mir der Gedanke mir mal das RSS-Feature vom Safari anzuschauen. Auf den ersten Blick nicht verkehrt und auf anhieb vermisse ich eigentlich nichts. Mal sehen wie sich das im Langzeit-Test macht.
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