Ist Blambar tot? #2
Ja, irgendwie schon. Lebt aber in nerdism.us weiter. Hier gibt es nichts mehr zu sehen.
Ja, irgendwie schon. Lebt aber in nerdism.us weiter. Hier gibt es nichts mehr zu sehen.
Es ist zwar schon ein paar Tage da, aber auf Grund fehlender Poster-Powerstrips hängt mein eBoy-Poster erst seit heute. Ganz schön groß, ganz schön schick und ganz schön nerdig.

Manuela fragt in ihrem Blog gerade nach den Werkzeugen zur Web-Entwicklung ihrer Leser. Ich nutze die Gelegenheit mal, um mal wieder etwas Schwung in mein Blog zu bekommen.
Ich habe die ganze HTML5 Entwicklung leider etwas verschlafen. Um das nachzuholen habe ich ein paar Links zusammengetragen, die ich zwar ehrlich gesagt noch nicht alle komplett gelesen habe, aber zumindest auf den ersten Blick brauchbar aussahen.
Sollte einer meiner zahlreichen Leser noch weitere brauchbare Links haben, werde ich die Liste gerne ergänzen.
Wordpress bietet zwar auch die Möglichkeit ein E-Mail-Konto abzurufen, allerdings sind dabei die Möglichkeiten auf reine Text-Posts beschränkt. Mit dem ohnehin eigentlich recht gutem Dienst posterous.com, bei dem man für seine Posts in erster Linie ausschliesslich E-Mails verwendet, kann seinen Post in ansprechender Form in viele verschiedene Dienste (wordpress, twitter, facebook …) portieren.
Genau wie dieser Post gerade, den ich über gmail verfasst habe. Bin wirklich gespannt wie gut das funktioniert. Damit es ein wenig kniffliger wird, mal mit YouTube-Video:
Posted via email
Ganz schön abgefahren: Der Akinator findet mit einigen Fragen ziemlich sicher heraus, an welche Person man denkt. Nicht nur existierende Personen wie Steve Jobs, Corey Taylor, Barack Obama oder Dirk Bach, sondern auch fiktive wie Marvin, Batman, Spongebob, Dr. Zoidberg uvm.
Bisher habe ich keine Person gefunden, die nicht zumindest am Ende in der Auflistung steht, welche sichtbar wird, wenn die erratene Person doch falsch war.
Eigentlich sollte jetzt ein recht langer Artikel kommen, der meine These erörtert, dass sich am Ende von den ganzen sozialen Netzwerken wie MySpace, StudiVZ, Lokalisten, wer-kennt-wen und wie sie nicht alle heissen, Facebook durchsetzen wird.
Der Artikel war auch schon recht lang geworden. Dann habe ich die unwichtigen Sätze und Füllwörter entfernt. Das ging eine Weile so weiter und am ende landete ich bei:
Alle anderen sozialen Netzwerke sind in sich geschlossene Systeme. Facebook dagegen, ermöglicht die Einbindung anderer Webseiten und Dienste.
Danach wurde es dann wieder technischer, denn bei keinem anderen Netzwerk kann man so viele externe Quellen anbinden. Flickr, Delicous, Twitter, sogar sein eigenes Blog. Dazu ist Facebook auch technisch die herausragendste und es ist sogar relativ einfach, eigene Anwendungen zu schreiben. Ausserdem scheint Facebook am besten grenzübergreifend zu funktionieren und auch die meisten Menschen anzusprechen: Von Schülern und Studenten über Musiker hin zu Berufstätigen und sogar Rentnern.
Alles in allem macht Facebook es schon ziemlich richtig, während die anderen es ziemlich vergeigen.
Oder der wahre Grund, warum sich Facebook durchsetzen wird, ist viel simpler und stammt von Andy: Mafia Wars.
Gerade im Kino gewesen und mir “My Bloody Valentine” angeschaut. Ein Horror-Film in 3D. Die Story ist an sich relativ unspektakulär, oft verfilmt und schnell erklärt: Bösewicht kehrt 10 Jahre nach seinem legendärem Massenmord zurück und mordet erneut.
Man ekelt sich, erschreckt sich und es fliegen einem Gegenstände ins Gesicht. Großartig. Am Anfang war es etwas anstrengend für die Augen, aber nach einiger Zeit hat man sich dran gewöhnt und es hat wirklich spaß gemacht. Verglichen mit Bolt, den ich mir vor einiger Zeit ebenfalls in 3D angeschaut hatte, wirkt My Bloody Valentine wesentlich besser. Der 3D-Effekt ist wesentlich stärker und die Kamera spielt ausgiebig mit der Technik. Man bekommt was man erwartet.
8€ für 100 Minuten kann man da schonmal ausgeben. Aber achtet darauf, dass ihr gescheite Sitzplätze bekommt (Mitte-Mitte), dann wirkt es besser.
Irgendwann werde ich mal ein richtiges Theme basteln. Aber nicht jetzt… „irgendwann, wenn mal Zeit ist“.
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